Gesundheitspolitik

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Der BVSD versteht sich auf Bundes- und Landesebene als berufspolitisches Sprachrohr für alle Belange der Schmerz- und Palliativmedizin und der in der Schmerztherapie und Palliativmedizin tätigen Ärzten und Psychologischen Psychotherapeuten. Ziel des Vorstandes ist es, bei möglichst vielen Gelegenheiten diese Belange zur Sprache zu bringen und die Themen Schmerztherapie und Palliativmedizin fest im Bewusstsein der bundesdeutschen Gesundheitspolitik zu verankern. Der BVSD steht allen Beteiligten im Gesundheitswesen bei berufspolitischen Fragen der Schmerz- und Palliativmedizin als Ansprechpartner und Sachverständigen zur Verfügung.


Beschlüsse der Delegiertenversammlung v. 27. Mai 2011


Einführung einer bundeseinheitlichen Honorierung für Teilnehmer an der Schmerztherapie-Vereinbarung - Planungssicherheit für spezielle Schmerztherapeuten

 

Anerkennung der Speziellen Schmerzpsychotherapie als Weiterbildung

 

Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) in die Regelversorgung

 

Anerkennung als Praxisbesonderheit bei Teilnahme an Qualitätssicherungsvereinbarung Schmerztherapie

 

Bundeseinheitliche Prüfkriterien zur OPS – Ziffer 8-918.xx (Multimodale Schmerztherapie)

 

Schmerzkonferenzen: Vergütung für Psychologische Psychotherapeuten

 

 

Beschlüsse der Delegiertenversammlung v. 11. Juni 2010

 

Zukunft der Schmerz- und Palliativmedizin – Maßnahmen für eine Verbesserung der schmerztherapeutischen und palliativmedizinischen Versorgung

 

Besondere Förderungswürdigkeit der Speziellen Schmerztherapie - Fester Punktwert außerhalb und freie Leistung innerhalb des MGV