Berufsverband der Schmerztherapeuten in Deutschland - BVSD e. V.
Der über seine Landesverbände bundesweit organisierte BVSD vertritt die berufspolitischen Interessen aller schmerztherapeutisch tätigen Ärzte und Psychologen und setzt sich für die weitere qualitative und strukturelle Entwicklung der Allgemeinen und Speziellen Schmerztherapie und der Palliativmedizin ein. Schwerpunkte der Verbandsarbeit liegen in der Vertragsentwicklung und im Kooperationsmanagement sowie in der Qualitätssicherung und -management. Der BVSD wurde gegründet von der Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS) und der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie (DGS) und ist offen für alle schmerztherapeutisch tätigen Ärzte und Psychologen.
Aktuelles
SPAS 2010Es wurde ein passwortgeschützter Bereich eingerichtet, in dem die Präsentationen der Vorträge
des 1. Berufspolitischen Kongresses SPAS vom 11./12. Juni 2010 eingesehen werden können.
Um Zugang zu erhalten oder um Ihre eigene Präsentation einzureichen, wenden Sie sich bitte an
Wolfgang Straßmeir.
Zum passwortgeschützten Bereich gelangen Sie hier.
| 11.06.2010 |
Aktuelle Pressemitteilung des BVSD: BVSD: Schmerztherapie droht das Aus Spardruck trifft Patienten mit chronischen Schmerzen Download |
|---|---|
| 20.05.2010 |
BVSD-Pressemitteilung Schirmherrschaft für 1. Berufspolitischen BVSD-Kongress Platzeck unterstützt Schmerztherapeuten Download |
| 03.02.2010 |
BVSD-Pressemitteilung Schmerztherapeuten fehlt der Nachwuchs Start der "BVSD-Weiterbildungsbörse Schmerztherapie und Palliativmedizin" Download |
| 10.08.2009 |
BVSD-Pressemitteilung Schmerztherapeuten warnen vor AOK-Hausarztverträgen Download |
| 09.07.2009 |
BVSD-Pressemitteilung Schmerzpatienten nicht vergessen! BVSD fordert schmerztherapeutische Ausbildungspflicht für Ärzte Download |
| 12.05.2009 |
"Koalition gegen den Schmerz" stellt gesundheitspolitische Forderungen für eine zukunftsorientierte und fachgerechte Schmerztherapie Die mit der Schmerztherapie befassten Fachverbände und Patientenorganisationen in Deutschland betrachten die gesundheitspolitischen Entwicklungen mit Sorge. Die zunehmende Zahl der Schmerzpatienten werde nicht hinreichend berücksichtigt. Das war die zentrale Aussage einer gemeinsamen Pressekonferenz der sieben Verbände in Berlin, die sich zur "Koalition gegen den Schmerz" zusammengeschlossen haben. Ziel dieser Vereinigung ist es, ihre gebündelte Kompetenz in die politischen Entscheidungsprozesse einzubringen, um so auch unter den aktuellen gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen die bestmögliche Versorgung von Schmerzpatienten sicherzustellen. Nähere Informationen |